29/09/2010

"Das Fröhliche Brot" beim 6. Jugend-verbraucherschutztag im FEZ Berlin

"Ich bin Verbraucher/in! Gut informiert und aktiv fürs Klima" lautet das Motto des diesjährigen 6. Jugendverbraucherschutztages.


"Energie im Kreislauf": An einem interaktiven Informations- und Mach-Mit-
Stand des Vereins En Buenas Manos e.V. können heute die jungen Ver-
braucher/innen mehr über das Zusammenhängen von Energiegewinnung und Ernährung erfahren und erleben: Von der meterhohen Pflanze und ihren Powerkörnern, die Riesenkräfte verleihen, bis zum Schatz aus der Küche, der Energie für die Produktion von Amaranthknusperwaffeln gibt.


Mi, 29.09.2010, 9.30 - 15.00
FEZ Berlin
Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin


Zielgruppe:
Grundschulen 9.30 – 12 Uhr (Klasse 4 – 6)
Oberschulen 11.30 – 14.30 Uhr (Klasse 7 – 10)




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10/09/2010

"Das Fröhliche Brot" im Theater am Rand e.V. am 19.09.2010

AMARANTH AM RAND ... Ein Fest um eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit ...

Am Sonntag, dem 19.09.10, von 12 bis 16 Uhr, wird im Theater am Rand e.V. das Powerkorn im Mittelpunkt stehen.

Wir freuen uns ganz besonders darauf, da es eine Weltpremiere geben wird: die Uraufführung des Kindertheaterstücks "Das Fröhliche Brot"!

Neben diesem Highlight nebst einer kleinen Einführung gibt es ein leckeres Amaranth-Buffet mit regionalen Produkten und Mach-Mit-Aktionen für Kinder.

Wir laden euch herzlich ein, mit uns diesen besonderen Tag zu erleben. Karten für die Veranstaltung können hier reserviert werden.

Vorab schon mal einige Eindrücke von der Theaterprobe und dem Ort Zollbrücke:



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Herzlichen Glückwunsch zum 15. Geburtstag nach Kuba!






















EL TRENCITO ("Der Kleine Zug"), das wunderbare Kinderspiel- und -bildungsprojekt in Havannas Stadtteil Vedado, feiert am Sonntag seinen 15. Geburtstag! Unsere herzlichsten Glückwünsche an Yadira Rubio Hernández und Ernesto Triana López, die zusammen mit ihren Kindern Daniel und Amanda jeden Sonntag die kleinen und größeren Kinder ihres Wohnviertels zum Spielen einladen.

Sie fördern mit ihrem Konzept vor allem die sozialen und kreativen Fähigkeiten, denn bei ihren Spielen gibt es keine "VerliererInnen" und im Mittelpunkt steht immer die Wertschätzung füreinander.

Das macht soviel Spaß, dass selbst Erwachsene bleiben und mitmachen, die eigentlich nur ihre Kinder "abgeben" wollten oder zufällig vorbeiliefen :-)). Und die ersten TeilnehmerInnen von damals, heute junge Frauen und Männer, erinnern sich mit Freude und Anerkennung an die gemeinsamen Sonntage, voller Hochachtung für Yadira und Ernesto.

Auf der Amerika-Seite des World Children's Radio Network von RADIJOJO --> Cuba bekommt Ihr einen Einblick in das fröhliche Treiben sonntags. Ich habe im letzten Jahr Amanda und Daniel interviewt und an einem Sonntagvormittag einfach mal das Mikrofon mitlaufen lassen ...

Und seit neuestem könnt Ihr EL TRENCITO "in voller Fahrt" auch im Internet sehen und (im Originalton) hören: "Por amor al arte" - "Aus Liebe zur Kunst"



Viel Spaß Euch beim Zugucken und den Geburtstagsgästen am Sonntag beim Feiern!!

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Muchas felicidades por tus quince,
EL TRENCITO en Cuba!


El Taller de Creación Infantil EL TRENCITO, proyecto maravilloso para l@s niñ@s del barrio habanero El Vedado, celebrará este domingo sus quince! Desde Berlín en Alemania nuestras más calurosas felicitaciones para Yadira Rubio Hernández y Ernesto Triana López que junto a sus hij@s Daniel y Amanda, cada domingo invitan a jugar a l@s niñ@s de su cuadra.

Con su concepto estimulan y promueven ante todo las capacidades sociales y creativas porque cuando ell
@s juegan, nadie "pierde". Y en el centro de todas las actividades reina siempre el mutuo respeto y aprecio.

Todo eso es tan divertido que hasta l@s adult@s se quedan - aunque hayan venido nada más a traer a sus hij@s, o pasaron de casualidad :-)).

En la página web "Amerika" --> Cuba, del World Children's Radio Network, emisora de radio virtual de RADIJOJO, obtendrán una idea de cómo se pasan los domingos con El Trencito. El año pasado grabé la "tertulia" y entrevisté a Amanda y Daniel ...

Desde poquito hasta pueden ver y oír EL TRENCITO "a todo andar" en el Internet (véase también arriba) ...

Bueno, que la pasen de lo más bien al ver la peliculita, y también tod
@s ustedes que van a la pachanga mañana!!

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09/09/2010

Mal etwas zwischendurch nur für Erwachsene ;-))

Es ist "amtlich", d.h. richtig wissenschaftlich erwiesen: Wer beim Sprechen die so genannte "männliche Sprachform" benutzt, schließt tatsächlich im Kopf seiner ZuhörerInnen das weibliche Geschlecht aus.

Wovon ist die Rede?

Bekanntlich leben ja auf der Erde je zur Hälfte zwei Menschenarten: Frauen und Männer. Und für sie gibt es - zumindest im deutsch- und im spanischsprachigen Raum - auch eigene Sprachformen, weibliche und männliche. Z.B. kennen wir auf Deutsch "die Bäckerin" und "den Bäcker", "die Kanzlerin" und "den Kanzler"; auf Spanisch "la panadera", "el panadero", "la cancillera" und "el canciller".

Allerdings mussten sich die Mädchen und Frauen beider Sprachräume im Laufe der letzten Jahrhunderte daran gewöhnen, dass sie auch dann gemeint sein sollen, wenn nur die männliche Form im Munde geführt wird. Z.B.: "die Schüler der Klasse 5b", "die Teilnehmer der Veranstaltung" usw.

Wenn man als Außerirdische/r auf dem Friedhof eines spanischsprachigen Landes spazierenginge, müsste man zu dem Schluss kommen, dass es auf der Erde nur männliche Lebewesen gibt: Da ruhen ausschließlich geliebte "padres" ("Väter"), "abuelos" ("Großväter") und "tíos" ("Onkel") Seit' an Seit' ...

















Die ersten Erfolge in Deutschland, die weibliche Hälfte der Bevölkerung über Formen
wie "SchülerInnen" oder "Teilnehmer/innen" zurück ins Bewusstsein zu holen, zerrinnen allerdings gerade wieder. Denn immer öfter wird z.B. schon im Vorwort eines Buches angekündigt, dass im Text "aus Gründen der besseren Lesbarkeit nur die männliche Sprachform verwendet wird".

Deshalb möchte ich hier an die Studien der Wissenschaftlerinnen Dagmar Stahlberg und Sabine Sczesny von der Universität Mannheim erinnern (Psychologische Rundschau, 3/2001), und an die Bedeutung ihrer Ergebnisse:

Wer bei seiner Ausdruckweise schlampt und im Reden und Schreiben bequem der männlichen Sprachform den Vorrang vor einer neutralen Formulierung gibt, trägt mit bei zum Erhalt der Schieflage zwischen Männern und Frauen in unserer Gesellschaft - mit all den bekannten Konsequenzen.

EIN DREIFACH HOCH ALSO DEM GROßEN "I".

Oder: Lasst uns einfach mal wechseln und in den nächsten fünfhundert Jahren für beide Geschlechter die weibliche Form benutzen ...

(Artikel zum Nachlesen, Sprachleitfaden für geschlechtergerechtes Formulieren hier)

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