24/08/2011

Schon so viel Neue Welt ...

Jeden Tag werden wir mehr: mehr Ideen, mehr Initiativen, mehr Konzepte, mehr konkrete Projekte, die die Probleme unserer Zeit auf pfiffig-konstruktive Weise beim Kragen packen und sie in (gemein-)nutzbringende Lösungen verwandeln - das nenn' ich Wachstum at its very best!

Unmöglich, alle zu kennen und angemessen zu würdigen, aber ein Hinweis muss schon immer mal wieder sein! Deshalb hier schnell stellvertretend und unsortiert ein klitzekleiner Querschnitt, wie er sich aus einer Reihe spannender Newsletter, Infos und Links in den letzten Wochen ergeben hat:

Über Lebenskunst und die "vorratskammer";
Markthalle IX und der "handmade supermarket";
Berlin 21; Zukunftsrat Hamburg
(Deutschland)

Auroville;
ProtoVillage
(Indien)

"Trash to Treasure"
(Guatemala)
Plastic bottles recycled into housing
(Nigeria)
Eco-Tec Soluciones Ambientales -"Conclusiones/Lecciones Aprendidas: Todo es posible" / "Fazit aus den Projekten: Alles ist möglich"
(Honduras)

und last but not least:
Grundeinkommen in Otjivero-Omitara - eine Wanderausstellung zu den wunderbaren Erfahrungen dort kann hier in Deutschland gebucht werden
(Namibia)

Da lacht das Herz, stimmt's?

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10/08/2011

Neuer Flyer

Unser neuer Flyer ist fertig und kann von Interessierten für eigene Veranstaltungen aus dem Internet heruntergeladen und vervielfältigt werden:










http://issuu.com/madeleine.porr/docs/kreislaufflyer_aussenseite











http://issuu.com/madeleine.porr/docs/kreislaufflyer_innenseite

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31/07/2011

El amaranto y sus “3 hermanas”: el agroecosistema mesoamericano Milpa

Ya les es familiar a tod@s l@s que visitan la sede alemana de El Pan Alegre, el FEZ Berlín: la pequeña semilla super nutritiva del amaranto, cuyos tallos pueden llegar a una altura de tres metros y proveernos de decenas de miles de semillas nuevas. Cosechamos bastante el año pasado.

Este año queríamos ampliar la experiencia y enseñarles a l@s niñ@s que todo cultivo para garantizar una alimentación sana sostenible, requiere de la biodiversidad y una técnica de cooperación inteligente entre plantas con diferentes características.

Aquí una vez más podemos aprender y aprovechar de los conocimientos antiguos de la naturaleza y de la agricultura como por ejemplo se manifiestan en la permacultura o en el sistema agroecológico mesoamericano Milpa(-Solar) con sus protagonistas maíz, frijol y calabaza (llamad@s “las 3 hermanas”), complementad@s –según las regiones―por el chile y el amaranto (véase también esquema adjunto; fuente: Centro de Investigación en Geografía y Geomática, México)
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¿Cuáles son los motivos porque esas plantas fueron juntadas en la misma parcela por las culturas indígenas? Pues miren algunos de los maravillosos aspectos de esa combinación: el maíz y el amaranto, aparte de sus nutrientes tan importantes para la dieta humana, le sirven al otro tesoro nutricional, el frijol, de apoyo para aguantarse y trepar; la calabaza –de ser una planta rastrera―con sus hojas grandes cubre el suelo y de esa manera evita que la lluvia se lleve la tierra; el chile aporta mucha vitamina C.
Así que desde mayo, paso a paso sembramos a todo ese famillón en las dos esquinas de nuestro bancal en la Eco-Isla del FEZ, y como pueden ver ya disfrutamos de los primeros frutos. Desde ya se nos está haciendo la boca agua por sólo pensar en el ¡rico ajiaco que nos espera en otoño ...!













(fuente de todas las fotos: En Buenas Manos e.V.)


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Der Amaranth und seine „3 Schwestern“: das Milpa-Landwirtschaftssystem

Im FEZ-Berlin, dem Sitz von El Pan Alegre in Deutschland, ist das kleine Powerkorn Amaranth bereits festes „Familienmitglied“. Die bis zu drei Meter hohen Pflanzen haben im letzten Jahr viele kleine und große BesucherInnen, aber auch FEZ-MitarbeiterInnen zum Staunen gebracht.
In diesem Jahr weitet unser Verein die Anbauerfahrung aus und zeigt den Kindern, dass eine nachhaltig gesunde Ernährung Vielfalt bedeutet (Stichwort: Biodiversität statt Monokultur); erst das intelligente Zusammenwirkenlassen von Pflanzen mit verschiedenen Eigenschaften und Vorzügen garantiert dauerhaft starke Böden und kraftspendende Bodenfrüchte.
So haben wir in unserem Schaubeet auf der FEZ-Ökoinsel einmal mehr altes Wissen aus der Natur und der Landwirtschaft genutzt und im Sinne der Permakultur das agroökologische Milpa(-Solar)-Konzept der indigenen Völker Mexikos, Guatemalas, El Salvadors und Honduras’ ausprobiert (s. Schema; Quelle: Centro de Investigación en Geografía y Geomática, Mexiko).

Hauptakteurinnen sind hier die so genannten „3 Schwesterpflanzen“ Mais, Bohne und Kürbis sowie – regional unterschiedlich – der Chili und der Amaranth, alle hoch nährstoffreich für den Menschen: Mais, Bohne und Amaranth insbesondere mit hohem Eiweißgehalt, Chili/Paprika und Kürbis mit vielen Vitaminen. Aber auch untereinander stützen sie sich buchstäblich: Die Bohne rankt an Mais und Amaranth und dankt es den beiden mit Stickstoff, der Kürbis verhindert mit seinen großen Blättern die Erosion des Bodens.

Seit Mai Schritt für Schritt in unser FEZ-Ökoinsel-Beet gesät bzw. ausgesetzt, ist unsere kleine Pflanzenfamilie bereits kräftig gewachsen (s. Fotos). Und langsam beginnt uns das Wasser im Munde zusammenzulaufen bei dem Gedanken an all die kulinarischen Köstlichkeiten, die da zur Ernte im Herbst auf uns warten ...!














(alle Fotos: En Buenas Manos e.V.)

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28/06/2011

1er Torneo de Scrabble Medioambiental en Cuba y Alemania






¡Qué divertida ha sido para l@s niñ@s, sus maestras y nosotras de El Pan Alegre esa actividad en las vísperas del Día Internacional del Niño y del Medio Ambiente!
¿Se acuerdan? En nuestro artículo acerca del mayo europeo en el FEZ les había contado que iban a reunirse en nuestra sede, el centro comunitario FEZ Berlín, 19 niñ@s de la Escuela Europea Hausburgschule en Berlín, para –al mismo tiempo que l@s niñ@s habaner@s – dedicarse al primer torneo cubano alemán de Scrabble en honor de la naturaleza.

Por supuesto dimos primero un recorrido por la Eco-Isla, el pequeño jardín edénico del FEZ, donde realizamos la actividad. Descubrimos y denominamos en español todos su tesoros, entre ellos la apicultura, el pequeño estanque natural, el huerto de hierbas aromáticas, y no por último: nuestro bancal de amaranto, la planta de tanta fuerza nutritiva con sus miles de miles de semillas poderosas.
Claro era que antes de empezar el torneo, les enseñamos a l@s niñ@s todas las lindas características del amaranto y ell@s probaron palomitas y “alegría” (cuadritos o barras hechas de semillas reventadas, miel y manteca). Fíjense cuánta fuerza cogieron de las semillitas que, en cuatro equipos observados por tres niñ@s árbitros, sacaron en sólo una hora ¡436 puntos!
Participaron: Anjes (10), María (10), Abraham (10), Olga (11), Yessica (11), Fulani (11) y Cesar (10) de CUBA; Leonie (10), Eliane (10) y Emilio (10) del PERÚ; Ana (10), Laura (10), Martín (10) y Kalle (10) de ESPAÑA; Yasmín (10) de ARGENTINA; Emma (10) de BOLIVIA; Emilio (10) de CHILE; Julián (10) de MÉJICO y Mike (11) de la REPÚBLICA DOMINICANA.

Véanse aquí las fotos.

¡Muchas felicidades a tod@s! Y muchas felicidades, además de saludos afectuosos, también ¡a nuestr@s compañer@s de juego en Cuba! ¡Hasta la próxima!
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21/06/2011

STARKE NAHRUNG FÜR STARKE KINDER!

(aus der Presse-Information:) Das Kinderrecht auf starke Nahrung geht unter, wenn mit allen Mitteln Konzernprofite gesteigert werden sollen.

Da ist es gut zu wissen, wie man Kräfte direkt aus der Natur für sich nutzbar machen kann. Der Berliner Verein En Buenas Manos e.V. wird nun erneut vom Deutschen Kinderhilfswerk dafür gefördert, dass er Kindern die hochwertige alte Kulturpflanze Amaranth in die Hände gibt: "Ein starkes Korn für starke Kinder!"

Dazu erklärte Enie van de Meiklokjes, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, gestern bei der Scheckübergabe in Berlin: „Hier lernen Kinder die besonders nährhaltige Kulturpflanze Amaranth kennen und ihren hohen Wert für die kindliche Ernährung. Sie wird von Kindern gepflanzt, betreut und geerntet. Und deshalb unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk dieses Projekt besonders gerne, denn: Auf die Kinder kommt es an!“

Madeleine Porr, Geschäftsführerin von En Buenas Manos e.V. und Projektleiterin: „Wir stärken die Kinder auf verschiedenen Ebenen: direkt über den Verzehr des Powerkorns und indirekt über das vielfältige Wissen, das wir ihnen vermitteln. Sie haben ein Recht auf kraftvolle Nahrung und lernen bei uns, dafür auch selbst Verantwortung zu übernehmen. So freut es uns sehr, dass uns das Deutsche Kinderhilfswerk bei dieser Arbeit unterstützt.“

(Foto: Werkstatt N / Rat für Nachhaltige Entwicklung)

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16/06/2011

Förderung unserer Arbeit

Abseits der etablierten Wege ist es für jeden gemeinnützigen Verein schwer, die Anliegen umzusetzen, deretwegen er sich gebildet hat. Vor allem das Thema "Finanzierung" nimmt stets einen großen Raum ein, denn von ihr hängt ab, wie präsent die Arbeit in der Gemeinschaft sein kann, derem Nutzen sie doch dient.

Das ist auch bei En Buenas Manos e.V. nicht anders. Der Trägerverein von "El Pan Alegre - Das Fröhliche Brot" hat zwar seine Überzeugung vom Sinn und Nutzen dieses Projektkonzepts nie von finanzieller Unterstützung abhängig gemacht; aber dass es neben Mitgliedsbeiträgen, privaten Einzelspenden und Sachsponsoring nun schon zum dritten Mal auch Fördermittel gibt, symbolisiert für uns auch die zunehmende gesellschaftliche Anerkennung unserer tatsächlichen "Gemein-Nützlichkeit".



Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen unseren UnterstützerInnen und hier insbesondere der
Initiative dieGesellschafter.de sowie - aus aktuellem Anlass - erneut dem Deutschen Kinderhilfswerk!

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