02/09/2014

GRENZENLOS GESUND ESSEN!


+  +  +   Kinder aus verschiedenen Kulturen
erarbeiten eine Ausstellung zu gesunder Ernährung  +  +  +

Die Förderung der Aktion Mensch (vielen Dank im Namen aller Beteiligten!) hat es möglich gemacht: Etwa 50 Kinder aus rund zehn verschiedenen Kulturen haben in diesem Sommer mit Projektleiterin Agnieszka Kedzierska (En Buenas Manos e. V.) an der FEZitty-Universität und auf der FEZ-Öko-Insel zu gesunder Ernährung geforscht, gekocht und gemalt.

Mit viel Spaß haben sie die Namen leckerer gesunder Nahrungsmittel zusammengetragen und dabei das kleine Kraftkorn AMARANTH kennengelernt, das ja überall auf der Welt wächst und die Kinder stark und schlau macht.


Jetzt stellen Agnieszka und ihre Vereinskollegin Rocío Vera Santos die Ergebnisse zusammen, so dass die kleine Ausstellung Ende September anfangen kann zu wandern: erst durch das FEZ und dann durch interessierte Grundschulen.

Hier schon mal eine kleine Vorschau:



  

 

 

 

 

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09/03/2014

En Buenas Manos e. V.: Reflexion 2013 und Ausblick

Der Tätigkeitsbericht 2013 ist fertig.

Ab 2014 gibt es einige Änderungen in der Vereinsarbeit, formal und inhaltlich. Bitte hierzu insbesondere die Seiten 11 und 12 lesen.

Mit herzlichen Grüßen,
Madeleine Porr
En Buenas Manos e. V.

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13/02/2014

Fröhliches neues Jahr!

Fast ein Jahr ist vergangen seit den letzten Blogeinträgen. Sie kamen auch damals aus Kuba und hatten als Thema die Zusammenfassung des dreitägigen Kolloqiums „Die Zukunft (nachhaltig) gestalten mit lokaler Kraft“ unter dem Dach der Buchmesse Havanna sowie die Freundschaftserklärung der Shiatsu-Initiative des Italieners Francisco Cotino in Havanna mit „El Pan Alegre“ und seinem Berliner Trägerverein En Buenas Manos e. V.
Seither hat sich viel bewegt, in Havanna und in Berlin. Die vor einem Jahr in Kuba diskutierte „Nachhaltige Zukunftsgestaltung mit lokaler Kraft“ – insbesondere im Bereich der Grundversorgung mit Nahrung und Energie – hat in der Zwischenzeit auch im Berliner Volks- und Waldpark Wuhlheide erste zarte Wurzeln geschlagen. Hier hat ja im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung vor vier Jahren die Kooperation von En Buenas Manos mit dem FEZ-Berlin begonnen, Europas größtem gemeinnützigen Freizeit-, Bildungs- und Erholungszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien.
Nun ist es gelungen, unserer Vision von einem möglichen „Paradies Wuhlheide“, einem Kreativpark für nachhaltiges Leben und Wirtschaften in der Großstadt (s. auch http://paradieswuhlheide.wikispaces.com), einen Schritt näher zu kommen: Aus dem gleichnamigen Netzwerk ist neben dem Grundlagenpapier für einen Masterplan auch ein erstes EU-finanziertes Einstiegsprojekt gewachsen (s. http://beschaeftigungsnetzwerk.wikispaces.com).
Neben Parkrundgängen – zu Themen wie Stadtökologie („Wuhliwichtel-Pfade“), erneuerbaren Energien (die Kreisläufe von Sonnen-, Wasser- und Windenergien), Rohstoff-/Wertstoffkreisläufen („Trenntpark PARADIES WUHLHEIDE: Die Natur kennt keine Abfälle“), „Kunst im Park“, „Fit im Park“, „Immer der Nase nach! – Mit vier Sinnen durchs Paradies“ u.a. – werben wir auch im Bereich der Parkgastronomie für ein vermehrt nachhaltig-ökologisches Angebot, das vor allem die Verwendung regionaler Zutaten beinhaltet.
Ein einzigartiges Tages- und Wochenend-Programm, das die Veranstaltungen aller Einrichtungen im PARADIES WUHLHEIDE bündelt, sowie ein gemeinwirtschaftlich regional orientiertes Konzept zu seiner Finanzierung kann ein Modell nachhaltiger lokaler Entwicklung schaffen, von dem nicht nur der Park selbst und seine kleinen und großen Besucher/innen profitieren, sondern auch seine anliegenden Bezirke, ja letztlich ganz Berlin.
Zum gastronomischen Erlebnisangebot wird natürlich auch unsere “Fröhliche Amaranth-Kinderbäckerei” gehören mit ihrem vom Deutschen Nachhaltigkeitsrat und von der UNESCO ausgezeichneten Kreislaufkonzept von Energieerzeugung und Nahrungsmittelproduktion („El Pan Alegre – Das Fröhliche Brot“). Sie ist bereits fest auf dem Wunschzettel der zuständigen Senatsverwaltung notiert (Stichwort: „Schau- und Lehr-Ökobäckerei mit Eltern-Kind-Café“).
Und weil die Nachfrage nach den heiß geliebten Amaranth-Knusperkeksen zu groß ist, um auf den Bau der Bäckerei zu warten, haben wir auch im vergangenen Jahr zwischen Kindertag am 1. Juni und Erntedankfest am 30. September die Türen unseres Bäckerei-Containers geöffnet.
An dieser Stelle unseren dicken herzlichen Dank allen, die diese Arbeit an fünf Wochenenden möglich gemacht haben: Agnieszka Kedzierska, Anja Mocker, Claudia Mocker, Doris Wollgien-Hahn, Karsten Schaale („Kater Cook“), Martin Jaenichen (für den Ofen!), Robert Gummlich, Sepp Fiedler (für den Container!), Stefan Stöckigt, Tobias Mehrtens und Wolfgang Sacher (GO! Logistics); dem Team des „Café Alfons“ im FEZ; und natürlich ein dickes Dankeschön an das FEZ-Berlin selbst: an Lutz Mannkopf, Claudia Bruker und Norbert Dräger für die Überlassung des Standorts, Sabine Jahn für die Amaranth-Schaukästen!, Eva Kulla für stetes Brückenschlagen zur eigenen Arbeit; den Kollegen von OV und Elektrik sowie – last but not least – dem Service-Team von Pro Wuhlheide e. V. unter der Leitung von Tobias Wachowitz!!!
Ja, so ist das Jahr in einem Huiii vergangen und musste dabei die Öffentlichkeitsarbeit (auch wegen meiner langen Erkrankung) leider in den Hintergrund treten. So freuen wir uns umso mehr, dass uns – neben der dritten Auszeichnung in Folge durch den Deutschen Nachhaltigkeitsrat – Berlin 21 e. V. in sein Anfang 2014 erschienenes Büchlein „Vielfältig nachhaltig für Berlin: Auf dem Weg in eine zukunftsfähige Hauptstadt / 41 Initiativen im Portrait“ aufgenommen hat. Die Online-Ausstellung allen Engagements in Berlin ist auf www.berlin21.net/vielfalt/projekte zu sehen.
Es wird – gemeinsam – spannend weitergehen, lokal, regional und international. Allen Engagierten und insbesondere unseren Vereinsmitgliedern sowie den mit unserer Arbeit rund um „El Pan Alegre – Das Fröhliche Brot“ Verbundenen für 2014 das Allerbeste – möge es immer verbunden sein mit einer Riesenportion ALEGRÍA / FRÖHLICHKEIT!
Mit herzlichen Grüßen,
Madeleine Porr
Koordinatorin El Pan Alegre – Das Fröhliche Brot
Deutschland – Kuba


¡Feliz año nuevo!

Ha pasado casi un año desde el último boletín donde compartí con ustedes informaciones e impresiones acerca de aquel coloquio tan lleno de alegría “Haciendo el futuro (sostenible) con fuerza local” en la Asociación Cubana de las Naciones Unidas, La Habana. ¿Se acuerdan?

Desde allá para acá, este futuro con fuerza local, puso pie en tierra también en el parque berlinés Wuhlheide donde nosotr@s del Pan Alegre y la ONG En Buenas Manos, desde hace cuatro años, cooperamos con el FEZ, mayor centro comunitario europeo sin fines de lucro, en el área de la Educación para el desarrollo sostenible.

Con el objetivo de concretizar la visión de un “Paraíso Wuhlheide”, logré –junto con una colega—un financiamiento inicial, del Fondo Social de la Unión Europea. La meta es: formar una red de l@s actores principales en el parque y los municipios colindantes que diseñe conceptos para puestos de trabajo y modos de capacitación en lo que se refiere a una recreación sana y una oferta gastronómica ecológicas sostenibles, para toda la familia; es decir, vincular la diversión con el experimentar de posibilidades cómo se puede vivir sabroso y sostenible.

Entonces estamos pensando en realizar recorridos y puntos de descubrimiento como por ejemplo: el “Ciclo de las energías” (agua, solar, etc.); el “Jardín Edén comunitario” (de la producción de alimentos básicos nutritivos); el “Taller de los tesoros” (enseñanza en las artesanías y la construcción de casas, con materiales naturales locales y regionales o reciclados); la “Aventura a cuatro sentidos” (descubrir el parque sin usar los ojos, guiad@s por especialistas invidentes); la “Vía deportiva” (utilizando materiales naturales para los ejercicios), entre otros.

Por lo que se refiere a la gastronomía sostenible, entre otras ofertas, por cierto no faltará una “Panadería infantil alegre de amaranto” donde l@s niñ@s pueden experimentar todos los beneficios de un alimento de alto valor nutritivo, conocer una fuente de energía limpia y siempre a mano, el biogás, y producir pancitos, galletas, empanadas, gofres y muchas delicias más.

Dado, sin embargo, que l@s pequeñ@s panader@s no querían esperar hasta que la pandería fija se haya terminado de construir, volvimos a abrir las puertas de nuestro contenedor-panadería una vez más desde el Día de l@s niñ@s, el 1ro de junio, hasta finales de septiembre.

Bueno, familia, así pasó el 2013 y llegó el nuevo año. En nombre de tod@s nosotr@s del Pan Alegre y de En Buenas Manos, les deseo para él todo lo mejor, más ¡una buena dosis de alegría siempre!

Un abrazo fuerte
desde Madeleine Porr

Coordinadora El Pan Alegre
Alemania – Cuba
Correos: kontakt@madeleine-porr.de;
m.porr@el-pan-alegre.org




05/04/2013

DECLARACIÓN DE AMISTAD

DECLARACIÓN DE AMISTAD ENTRE EL PAN ALEGRE
Y EL TOCAR ALEGRE DEL SHIATSU DO.
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Desde hace muchos años que yo, Francisco, y Madeleine trabajamos en Cuba con proyectos de voluntariado a favor de las comunidades por una mejor calidad de la vida.
Nos hemos conocido gracias a la amistad que amba-os mantenemos desde hace años con Ludovico, el facilitador y dinamizador de HACIENDO ALMAS.
Este febrero fui a un encuentro organizado por Madeleine sobre EL PAN ALEGRE y el reciclaje de los desechos y después yo le decía a ella:
-Mira Madeleine, nosotra-os trabajamos ante todo con adulta-os, entre ella-os mucha-os mayores, y la cosa más importante es la alegría que las personas manifiestan, por ejemplo en mi caso, al terminar el tratamiento del Shiatsu do.
-Tú hablas de EL PAN ALEGRE, pero como tú sabes no solo se vive de pan. Así que bien puedo yo también hablar de ¡ EL TOCAR ALEGRE !
-Ahora tú podrías decir que lo entiendes, que se está hablando de sentimientos, pero ¿que vas a pensar si te hablo de una similitud con el reciclaje de los desechos?
Me permito una pequeña reflexión: Todas las personas tienen tensiones crónicas que son el recuerdo de violencias, ira, dolores, heridas del pasado, de experiencias ya terminadas que sin embargo, siguen en la memoria del cuerpo, es decir como guardar latas vacías, cajas vacías, piezas rotas, pensando todavía que están llenas y que siguen funcionando.
Cuando se hace el shiatsu do las personas, o mejor dicho sus cuerpos, se dan cuenta de lo que pasa, reconocen que todas las tensiones son desperdicios y como tú sabes muy bien todo es energía, las personas pueden de nuevo utilizar la energía de estas viejas emociones para vivir nuevas emociones.
¡RECICLEN LA ENERGÍA DE VIEJAS EXPERIENCIAS QUE YA NO EXISTEN MÁS, PARA VIVIR NUEVAS EXPERIENCIAS!
Por esto pienso que se pueda hablar del shiatsu do como
¡PRÁCTICA DE RECICLAJE DE LAS VIEJAS EXPERIENCIAS Y EMOCIONES!
Y si tú piensas en la cantidad de tensiones crónicas que hay en las personas tú puedes muy bien entender cuánta energía se podría reciclar para abrirse para nuevas experiencias, emociones y sobre todo
FELICIDAD COMIENDO PAN ALEGRE
Y TOCANDO CON EL SHIATSU DO ALEGRE

Por estas reflexiones la-os responsables del proyecto EL PAN ALEGRE y SHIATSU DO EN CUBA declaran un
ACUERDO DE AMISTAD ENTRE LOS DOS PROYECTOS,
para difundir las noticias y apoyar las iniciativas de ambos proyectos utilizando sus redes de contactos y publicaciones.
Así que se pueda hornear y comer EL PAN ALEGRE con las manos del SHIATSU DO ALEGRE.

POR EL PROYECTO EL PAN ALEGRE:
MADELEINE PORR


POR EL PROYECTO EL SHIATSU DO EN CUBA:
FRANCISCO CONTINO


La Habana, abril de 2013

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Reenviado desde : Ludovico (haciendo almas)
www.haciendoalmas.cult.cu 

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15/03/2013

"El Proyecto Tahití" wird zu "El Proyecto Cuba Alegre": Kuba-Kolloquium "Die Zukunft gestalten mit lokaler Kraft!"

(Bericht in Anlehnung an den spanischen Eintrag von M. Porr mit Fotos auf diesem Blog v. 08.03.13 und dessen Übersetzung durch den Equilibrismus e. V.)


Der deutsche Science-Fiction-Roman „Das Tahiti-Projekt“ von Dirk C. Fleck handelt von einer Insel, die sich inmitten der bewegten Zeiten, in denen wir gerade in allen Ländern der Erde leben, für eine Zukunft nachhaltigen Wohlergehens entscheidet. Ihr Hintergrund: die Zusammenstellung praktikabler Konzepte unter dem Namen "Equilibrismus". Der Roman wurde jetzt in der spanischen Version mit einem Vorwort des renommierten Journalisten und Historikers Pedro Pablo Rodríguez vom Verlag Arte y Literatura herausgebracht und in Kuba auf der diesjährigen 22. Buchmesse von Havanna vorgestellt (P. P. Rodríguez ist eine der beiden Persönlichkeiten, denen die Havanna-Buchmesse 2013 gewidmet ist).

Madeleine Porr, die Übersetzerin dieses Romans, ist seit rund 20 Jahren der nachhaltigen lokalen Entwicklung in ihren beiden Heimatländern Deutschland und Kuba verpflichtet; sie ist die Geschäftsführerin des gemeinnützigen deutschen Vereins En Buenas Manos e. V. und die Koordinatorin des Ernährungs- und Energiekreislaufprojekts El Pan Alegre - Das Fröhliche Brot.

Arte y Literatura lud sie zusammen mit dem Autor zur Vorstellung des Buches ein. Porr: "Dies brachte mich auf den Gedanken, zusammen mit unserer kubanischen Partner-Organisation CUBASOLAR sowie mit Unterstützung des Equilibrismus e. V. einen Austausch zu organisieren über die innovativen Konzepte des Tahiti-Projektes, die respektvoll mit unserer Mutter Erde und allen ethischen Prinzipien der Menschheit umgehen, zugleich aber auch mit guten Einfällen die althergebrachten Kenntnisse der Menschheit mit modernen, für uns und unsere Umgebung unschädlichen und umweltschonenden Technologien verbinden." Der Leiter des akademischen Begleitprogramms der Havanna-Buchmesse bot als Veranstaltungsformat ein dreitägiges Kolloquium an und EUROSOLAR e. V., die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, in der En Buenas Manos e. V. Mitglied ist, übernahm die Schirmherrschaft.

So trafen sich zur Präsentation von "El Proyecto Tahití" - in Anwesenheit von Verlagsangehörigen sowie P. P. Rodríguez und begleitet von dem ersten Amaranth-Erfrischungsgetränk inkl. seiner Mischung mit Rum als dem ersten "Cuba Alegre" - in der Asociación Cubana de las Naciones Unidas (Kubanische UNO-Gesellschaft) vom 19. bis 21. Februar in Havanna deutsche, kubanische und mexikanische Fachleute, die sich alle zentralen Themen der nachhaltigen lokalen Entwicklung widmen ...:
  • Nahrungsmittelsicherheit (hier am Beispiel der hoch nährstoffhaltigen alten Kulturpflanze Amaranth): Dr. Roland Hoffmann-Bahnsen, Deutschland / Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE); Dr. Eduardo Ortega Delgado, Kuba / Universität Havanna; Dipl.-Ing. Francisco Bonilla, Mexiko / Fa. Emprender Siglo XXI; Nuria Costa Leonardo, Mexiko / Vorsitzende des Mexikanischen Frauennetzwerks
  • Grundversorgung mit Energie aus erneuerbaren Quellen: Dr. Enrico Turrini, Italien-Kuba / EUROSOLAR und Weltrat für erneuerbare Energien; Dr. Conrado Moreno, Kuba / Polytechnische Hochschule ISPJAE
  • Prozesse von Bürgerbeteiligung (hier mit dem Schwerpunbkt "Handhabung von Abfällen"): Dipl.-Ing. Anja Mocker, Deutschland / Süd-Süd-Nord-Wissensnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; Dipl.-Ing. Cesar Añorve, Mexiko / Zentrum für Innovationen in alternativen Technologien; Lic. Ricardo Bérriz Valle, Kuba / Zentrum für lokale Entwicklung
... sowie Kubaner/innen aus verschiedenen Institutionen, Projekten und Initiativen mit denselben Arbeitsgebieten: neben CUBASOLAR-CUBAENERGÍA unter anderem auch die TTIB (Talleres de Transformación Integral del Barrio, in Deutschland etwa vergleichbar den Teams im Quartiersmanagement) und ihre zentrale Koordinationsstelle GDIC (Grupo de Desarrollo Integral de la Capital = Büro für integrale Stadtentwicklung); weitere lokal-regionale sowie überregionale Initiativen wie z.B. ALAS DE MARIPOSA, Stadtgärten, ANDO REFORESTANDO, ÁRBOL DE VIDA, HACIENDO ALMAS, der staatlichen Arbeitsgruppe "Bahía de la Habana". Zudem waren auch anwesend Angehörige der Universität Havanna, des alten Botanischen Gartens "Quinta de los Molinos", des Gesundheits-Ministeriums MINSAP, des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Umwelt CITMA, des Turismus-Ministeriums MINTUR, des Bildungsministeriums MINED, der Stiftung Antonio Núñez Jiménez Natur und Mensch, u.v.m.

Auf die Theorie des Kolloquiums folgte drei Tage später - organisiert zusammen mit Sandra Rodríguez Ribalta (Initiatorin und Motor des Projekts "Ando Reforestando" in ihrem Wohnbezirk Cerro und dessen frisch gebackene Delegierte im Bezirksparlament) - ein Amaranth-Workshop im wunderschönen alten Palacio de los Pioneros de la Finca de los Monos, wo die etwa 50 TeilnehmerInnen diese „universelle Pflanze der Freude“ in kubanische Rezepte einarbeiteten.

In Lateinamerika zusammen mit Quinoa (UN-"Pflanze des Jahres 2013") schon seit etwa 5000 Jahren angebaut, wirkt der Amaranth in vielerlei Hinsicht positiv auf Menschen und Tiere und nicht zuletzt auf den Boden selbst. Als eine der kraftvollsten ältesten Kulturpflanzen der Menschheit weltweit ließ sie sich nicht einmal durch das strenge Anbau- und Verzehrverbot (bei Todesstrafe!) der früheren Kolonialmacht Spanien an ihrem Wachstum und ihrer Weiterverbreitung hindern. Aus einem Samen, der kleiner als ein Stecknadelkopf ist, entsteht innerhalb von ca. 120 Tagen ein Gewächs, das über drei Meter groß werden und bis zu 50.000 neue Samen ausbilden kann (weiterverarbeitbar via Aufpoppen, Mahlen oder Kochen). Dabei ist die Pflanze sehr widerstandsfähig und entwickelt sich auch in trockenen und salzhaltigen Böden. Genutzt werden können auch die jungen Blätter für Tees, Salate und die Herstellung von Sirup für das Amaranth-Erfrischungsgetränk (s. oben); die Amaranth-Blütenessenz findet Anwendung bei der Behandlung von tiefgehenden Angst- und Depressionszuständen.

Porr: "Diese Fülle ist symbolisch und steht uns überall auf der Erde zur Verfügung, wenn wir sie zu erkennen und zu schätzen wissen. Ich danke all denjenigen von ganzem Herzen, die Buchvorstellung, Kolloquium und Workshop möglich machten bzw. teilnahmen und ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Ideen teilten. Die große Zahl der TeilnehmerInnen und die Begeisterung rund um die verschiedenen Veranstaltungsformate und ihre Themen haben uns dazu angeregt, schon mit den Planungen für das nächste Treffen im kommenden Jahr zu beginnen. Bereits jetzt sind alle Interessierte sehr herzlich eingeladen!"


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12/03/2013

(II) - Desde Árbol de Vida- Coloquio “Haciendo el futuro con fuerza local” en el camino hacia la sostenibilidad ...

El Coloquio “Haciendo el futuro con fuerza local” comenzó sus sesiones de trabajo una vez concluida la presentación del libro El Proyecto Tahití. Los panelistas fueron:
- En “Seguridad Alimentaria”, 19 de febrero: Roland Hoffmann-Bahnsen (Alemania), Eduardo Ortega Delgado (Cuba), Francisco Bonilla (México), Nuria Costa Leonardo (México).
- En “Abastecimiento energético”, 20 de febrero: Enrico Turrini (Italia/Cuba) y Conrado Moreno Figueredo (Cuba).
- En “Participación ciudadana en la gestión de residuos: experiencias e innovaciones”, 21 de febrero: Anja Mocker (Alemania), César Añorve (México), Ricardo Bérriz Valle (Cuba).

Todos ellos expusieron su experiencia en el tema, creándose un ambiente de intercambio entre el público (más de cincuenta personas en cada sesión) y los ponentes, de manera que se hizo realidad la idea de Madeleine Porr, Secretaria General ONG En Buenas Manos (Alemania), organizadora y activista del Coloquio, cuando nos decía:

“Nosotr@s l@s organizador@s del coloquio vemos aquí un entorno ideal para garantizar un intercambio enriquecedor de informaciones, conocimientos y experiencias entre personas de la misma fuerza de compromiso con nuestra madre en común, la Tierra. Además, este intercambio brindará la oportunidad de comparar la visión y las ideas del libro con la práctica, discutiendo su utilidad en la vida cotidiana de las diferentes culturas”.

"Una red sostenible de conocimientos beneficiosa, por experiencia nuestra, sólo es eficiente cuando basa en contactos personales de mutuo respeto y confianza. Por eso, en el coloquio, le daremos espacio no solamente a las ponencias, sino ante todo a la reflexión y el intercambio."

Ese objetivo se logró y supimos de las experiencias en México, respecto a la producción de amaranto, los logros y las dificultades de la cosecha, de la industrialización y comercialización de los productos de esta planta; conocimos de la participación femenina en las comunidades y las transformaciones en la manera de ser y pensar, producidas en el ámbito de trabajo, relacionado con el amaranto. Una detallada explicación sobre las características técnicas del amaranto, su valor nutricional y los componentes que posee, además de la experiencia en Cuba con este cultivo, fue muy bien recibida por el público presente, junto con la exposición de un grupo de alimentos de producción industrial que utilizan el amaranto.

El empleo actual y las perspectivas de utilización de las energías alternativas, derivadas de fuentes renovables, como son el sol, el viento, el agua y la biomasa, fueron expuestas y ejemplificadas por los Especialistas con énfasis en la importancia de lograr la eficiencia energética, que permita obtener los mismos bienes y servicios pero con menos recursos, con la misma o mayor calidad de vida, con menos contaminación, a un precio inferior al actual, alargando la vida de los recursos y logrando la equidad social. Todo esto Implica apostar por el mejoramiento de los procesos, la cogeneración, el reciclaje y la reorientación.

Respecto al otro tema programado en el Coloquio: “Participación ciudadana en la gestión de residuos: experiencias e innovaciones”, supimos de las experiencias en el manejo de residuos sólidos en una comunidad de una gran ciudad, con la participación activa de los ciudadanos; también del diseño de sistemas con nuevas prácticas en el uso y cuidado del agua a través de la construcción de sanitarios ecológicos secos (excusados secos), filtros de aguas jabonosas y cisternas para captación de aguas pluviales. También se presentaron variantes constructivas, para viviendas, con materiales alternativos, económicos y ecológicos. El desarrollo de estas técnicas, está íntimamente ligado a la comunidad, y basado en el desarrollo local y en los principios que sustentan este, que son:
  Maximizar el uso de recursos locales (humanos, naturales, materiales …).
  Aprovechar potenciales de gestión municipal.
  Descentralizar niveles de decisión de temas vinculados con la escala local.

Los participantes, “seguidores de la utopía”, que ya no lo es tanto, salimos de allí, satisfechos, como de una gran fiesta, agradecidos de todos los que de una u otra forma hicieron posible la realización del Coloquio “Haciendo el futuro con fuerza local” y sobre todo de Madeleine Porr, Secretaria General ONG En Buenas Manos (Alemania), que sin lugar a dudas fue “el alma” del Coloquio.

Como Epílogo del Coloquio, la mañana del domingo 24 de febrero, en las instalaciones del Palacio de Pioneros del Cerro, conocido como La Finca de los Monos, se celebró lo que yo llamo “La Feria del Amaranto”, donde un grupo de participantes del Coloquio e invitados de diferentes Organizaciones, Proyectos Comunitarios, niñ@s... elaboraron platos típicos cubanos y otros salidos de su imaginación con el amaranto y “otras cositas, que están en cualquier mercado” ... según comentaba Madeleine.


Somos optimistas, el conocimiento y la información nos confirman que no todo está perdido y que podemos, todos ... hacer mejor nuestro pedacito....

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Enviado por: Ing. Alba Camejo
ÁRBOL DE VIDA
Teléfono: 2028061

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